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Berlin Schöneweide

Führungen

Zeitreise durch die Elektrostadt

 

Hallen, so groß wie Kathedralen, eine Kranbahn als Promenade, das erste Drehstromkraftwerk der Welt – Der Industriesalon Schöneweide bietet  Führungen an, die den Spuren der bedeutenden Industriegeschichte von Schöneweide folgen. Ab 1897 baute die AEG hier ihren weltweit größten Standort der Elektroindustrie auf – heute gilt das Industriegebiet als „Denkfabrik“ – dem neuen Campus der Hochschule für Technik und Wirtschaft im alten Kabelwerk.

 

Endecken Sie die Industriekultur. Wir empfehlen Ihnen diese spannenden Führungen durch die Industriestadt Schöneweide.

 

Alle Informationen inkl. Anmeldungen erhalten Sie auf der Seite des Industriesalons.

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

 

In einer öffentlichen Führung jeden 1. und 3. Sonntag im Monat ab 15 Uhr lernen Sie die Geschichte des GBI-Lagers 75/76 kennen. An seinem Beispiel wird das „System Zwangsarbeit“ erläutert. Es wird weiter erklärt, warum und wie die Männer, Frauen und Kinder aus über 20 europäischen Ländern in den Arbeitseinsatz nach Berlin kamen und wie sie behandelt wurden. Informationen über Täter, Zuschauer und Profiteure der Zwangsarbeit sowie ein Besuch der „Baracke 13“ ist ebenfalls Bestandteil der Führung. Die Führungen sind kostenlos. Es ist keine Anmeldung nötig.

 

Das Angebot des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit in Niederschöneweide umfasst neben Führungen durch das Lager auch Stadtteilrundgänge zu Fuß und mit dem Fahrrad. Weitere Informationen und Teilnahmebuchungen auf der Internetseite: www.dz-ns-zwangsarbeit.de.

Themenroute Elektropolis Schöneweide

 

Entlang einer Themenroute können sich Besucher die Entwicklung Berlins zur Industriestadt anhand herausragender industriekultureller und baugeschichtlicher Zeugnisse des Wohn- und Arbeitsortes Schöneweide näher bringen. An Unternehmensstandorten und stadtbildprägenden Gebäuden befinden sich Informationstafeln, die detaillierte Hintergründe zur Entwicklung Preis geben. Schöneweide strebt das Profil eines Wissenschafts- und Technologiestandorts an. Mit der Themenroute können Touristen und Interessierten mehr über die Bedeutung des industriekulturellen Erbes und das heutige Profil Schöneweides bei einem Spaziergang durch den Stadtteil erfahren.

 

Die Informationstafeln 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 und 13 sind von den Entwicklern der BIWAQ zum Download bereitgestellt worden. Um einen nachhaltigen Bestand zu sichern, wird nach Ende des Projekts „Industriekultur als Ressource – Entwicklungspartnerschaft Schöneweide“ (EPS) im Oktober 2012 die Themenroute in Obhut des Industriesalons Schöneweide übergeben.

 

Zum Flyer der Themenroute hier.

Zeitreise durch das Funkhaus Berlin

 

Seit Oktober 2009 ist das einstige Rundfunkzentrum der DDR für Besucher geöffnet.
Die zeitreisen.cre-aktiv bietet interessante Touren rund um das Funkhaus. Die Führungen dauern zwischen anderthalb bis zwei Stunden Stunden und beginnen mittwochs und freitags um 14:00 Uhr sowie sonntags um 15:00 Uhr.
Die Teilnahmegebühr beträgt  5,00 € pro Person. Für Kinder bis 14 Jahren ist die Teilnahme kostenlos.
Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich!

 

Unabhängig von der Teilnahme an einer Führung können Sie auch die Milchbar auf dem Gelände des Funkhauses Berlin besuchen.

Damals & Heute

 

Ein einstündiger Rundgang mit insgesamt acht Stationen informiert über die wechselhafte Geschichte des Geländes. Die Audiotour in Deutsch oder Englisch können Sie entweder in Form eines Audioguides  auf dem Campus Wilhelminenhof ausleihen oder von der Website der HTW downloaden, dort gibt es auch weitere Informationen.

Vom Industriegürtel zum Kunstviertel

 

Wer lieber persönlich durch den Stadtteil geführt werden möchte, kann sich an das Büro für Industriekultur Berlin wenden. Individuelle Spaziergänge, auch für Kleinstgruppen oder Einzelpersonen, werden nach Absprache zum Thema „Industriekultur in Berlin“ zusammengestellt. Die Tour „Vom Kabelwerk zur Denkfabrik“ führt durch das alte und neue Schöneweide. Es zeigt alle Facetten der einstigen Elektropolis. Noch viel mehr Touren finden Sie auf der Website.
Die Kosten belaufen sich auf 9 € pro Person, Kinder bis 12 Jahren laufen kostenlos mit.

Neue Wege in Rathenaus AEG-Stadt

 

Mit StattReisen Berlin können Sie eine geführte Tour durch das ehemalig größte Industriegebiet im Osten Berlins. Die zweistündige Führung beginnt am Bahnhof Schöneweide und findet ihren Ausklang im „Kranhauscafé“ an der Spree.
Erwachsene zahlen 9,50 €, emäßigt kostet die Tour 7,00 €. Gruppen und Schulklassen sind natürlich auch herzlich willkommen.