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„SCHÖNEWEIDE FOR FUTURE – GEMEINSAM FÜR DEN ZUKUNFTSORT“

„SCHÖNEWEIDE FOR FUTURE – GEMEINSAM FÜR DEN ZUKUNFTSORT“

Schöneweider Initiative aus Gewerbetreibenden, Flächenentwicklern, Studierenden, Künstlern und dem Industriesalon Schöneweide bewirbt sich beim Wettbewerb „Mittendrin Berlin! Projekte in Berliner Zentren 2019/20“.

Dem Aufruf zum Wettbewerb „Mittendrin Berlin! Projekte in Berliner Zentren 2019/20“, ausgelobt von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen sowie der IHK Berlin, folgt in Schöneweide eine Initiative rund um die Geschäftsstraße Wilhelminenhofstraße. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Initiative geben sich den Team-Namen „Schöneweide for future – Gemeinsam für den Zukunftsort“. Darin vertreten sind Gewerbetreibende, Unternehmen, Immobilienentwickler der noch brachliegenden Industrieareale, der Industriesalon Schöneweide, Künstler und Kreative sowie die Hochschule für Technik und Wirtschaft. Die vor Ort bestehenden heterogenen Strukturen und unterschiedlichsten Akteure sollen beispielgebend miteinander vernetzt werden. Gemeinsam wollen sie sich für die zukunftsfähige Entwicklung von Oberschöneweide einsetzen, die vorhandenen Potenziale für neue Kooperationen nutzen, bestehende Strukturen stärken und wirksame Impulse setzen für den gemeinsamen Aufbruch in eine neue Nachbarschaft. Zur nachhaltigen Stärkung des lokalen Zentrums sollen vorhandene Initiativen und Planungen in allen Bereichen zusammengeführt werden. Dazu gehören sowohl ökonomische, ökologische, verkehrspolitische, als auch soziale Entwicklungsansätze. Den Gewinnern des zweistufigen Wettbewerbs winkt ein Standortkonzept mit professioneller Begleitung im Wert von bis zu 30.000 Euro. Darüber hinaus gibt es ein eigenes finanzielles Budget in Höhe von bis zu 10.000 Euro zur Umsetzung kleinerer Maßnahmen oder als Anschubfinanzierung. Über die inhaltlichen Schwerpunkte der Konzepte entscheiden die Gewinnergruppen selbst.

Die Netzwerkgruppe „Schöneweide for future – Gemeinsam für den Zukunftsort“ hat die Kurzbewerbung fristgerecht zum 8. Juli eingereicht und hofft von der Jury aus Fachpersonen der Verwaltung und privaten Wirtschaft ausgewählt zu werden. Dann könnten sie bereits im August 2019 in die Arbeitsphase gehen zur Ausarbeitung der Anträge für den zweiten Wettbewerbsteil.

 

 

Foto: Runder Tisch zur Besprechung und Formulierung der gemeinsamen Ziele für Bewerbung © Regionalmanagement Berlin Südost