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Vermarktungsstart für die Leuchtenfabrik an der Edisonstraße

Vermarktungsstart für die Leuchtenfabrik an der Edisonstraße

Berlin bekommt in Oberschöneweide ein Kleinod seiner industriellen Vergangenheit zurück. Für die  Leuchtenfabrik an der Edisonstraße beginnt ein neues Kapitel.

Willkommen zurück, Leuchtenfabrik!

Von 1897 bis 1916 entstand zeitgleich mit den benachbarten Bauten der AEG in mehreren Bauphasen die Lampenfabrik R. Frister. In den 1920er Jahren war dies die größte Beleuchtungskörperfabrik Europas.

Verschiedene Umbauten und der Zahn der Zeit haben dem heute denkmalgeschützten Ensemble nicht immer gut getan. Nun beginnt das Projekt der Rehabilitierung der Leuchtenfabrik, das sich unter anderem zur Aufgabe gemacht hat, die wertvolle historische Architektur wieder so zur Geltung kommen zu lassen wie sie es verdient. Ihnen werden die Mietflächen und die Haustechnik modernisiert und auén wird das Erscheinungsbild verbessert und harmonisiert.

Teil der Revitalisierung des Ensembles ist eine neue Namensgebung: die Bauten der Lampenfabrik Frister werden in Anlehnung an ihren historischen Ursprung den Namen “Leuchtenfabrik” erhalten. Das Nachbargelände mit dem bekannten Kino, den Autohäusern, Bowlingbahn und Supermarkt wird weiter den Namen Spreehöfe tragen.

Fortsetzung der Erneuerung in Oberschöneweide

Die Wiederentdeckung der Leuchtenfabrik schreibt den positiven Wandel im Berliner Südosten insgesamt weiter fort. Der Erfolg von Adlershof als Unternehmensstandort, die ergänzende Ansiedlung von sechs Instituten der Humboldt Universität und nicht zuletzt die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin haben bereits viel dafür getan, dass dieses Stück Berlin wieder so attraktiv geworden ist.

Tatkräftig unterstützt von der Arbeit des Regionalmanagements Berlin Schöneweide beginnt mit der Sanierung der Leuchtenfabrik nun ein weiterer Schritt im Wiederaufstief der vielen historischen Industriegebäude entland der Spree in Oberschöneweide.

Die einst größte Lampenfabrik Europas soll weiterhin den bereits vor Ort befindlichen Ärtzen, der Musikschule, der Post und der Tanzschule als Standort bleiben. Auch Künstler und Gastronomen werden hier Flächen haben, besonders wird durch den Umbau jedoch das Bürosegment gestärkt. Mit Blick auf die Spree und Baudenkmale der Gründerzeit wird hier ein ganz neues Angebot geschaffen, das mit flexiblen offenen Grundrissen, einem bewussten Umgang mit der denkmalgeschützten Bausubstanz, einer grunderneuerten Gebäudetechnik und neu gestalteten Außenräumen überzeugen wird.

Ab März 2016 können Interessenten die Räumlichkeiten besichtigen.

REALACE GmbH     mail@leuchtenfabrik-berlin.de     www.leuchtenfabrik-berlin.de

Standort

Edisonstr. 63 / Wilhelminenhofstr. 87, Oberschöneweide 12459 Berlin