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ZUKUNFTSORT BERLIN SCHÖNEWEIDE

Regionalmanagement Berlin Schoeneweide

ZUKUNFTSORT BERLIN SCHÖNEWEIDE

Zehn Zukunftsorte als Basis und Motor des künftigen Wirtschaftswachstums Berlin.

Schöneweide hat sich in der Diskussion um die Berliner Zukunftsorte einen festen Platz gesichert. Zukunftsort – Was ist das überhaupt? In der Koalitionsvereinbarung der aktuellen Landesregierung ist das Entwicklungsziel für Adlershof, Buch, CleantechPark, TXL, Campus Charlottenburg, TGZ Südwest und Schöneweide vorgegeben. Es sollen Wirtschaftszentren im direkten Umfeld von Hochschulen entwickelt und ausgebaut werden. Kurz: Aus Wissen soll Arbeit entstehen. Das dieses Konzept funktioniert, beweisen etablierte Zukunftsorte, wie Buch und Adlershof, an denen nach der Wiedervereinigung zehntausende neue Arbeitsplätze entstanden.

Schöneweide hat mit seinen Flächen von einer halben Million Quadratmetern Geschossfläche im Bestand und Neubaupotenzial sowie der größten Hochschule für angewandte Wissenschaften, der HTW Berlin, die Chance, wieder bis zu 10.000 Menschen eine berufliche Heimat in Kreativ- und Zukunftsbranchen zu geben. Erstmals haben sich nun auf Initiative der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie die Managements der Berliner Zukunftsorte zu gemeinsamen Projekten zusammengeschlossen. Es werden Themen im Bereich Smart City, Wisschenschafts- und Unternehmenskooperation, sowie Ansiedlung bearbeitet.

Ganz konkret wurde bereits ein eigener Messestand entwickelt, der eine überwältigende Resonanz auf der Stadtentwicklungsmesse Metropolitan Solutions erfahren hat. Kommendes Jahr sollen sich die Zukunftsorte auf Messen wie der CeBit und der Messe Industrie präsentieren. Ziel ist es, durch Exzellente Wissenschaft und Nachbarschaft  die besten Ansiedlungsargumente für noch mehr spannende und bereichernde Unternehmen zu schaffen und den Weg nach Berlin zu erleichtern.

Bildunterschrift: Die Verantwortlichen der Zukunftsorte Berlin mit Oberbürgermeister Michael Müller auf der Metropolitan Solution 2015 // Copyright: Jan Störkel