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Zukunftsort Schöneweide // Vielseitiges Interesse am Industrie- und Technologiestandort

Zukunftsort Schöneweide // Vielseitiges Interesse am Industrie- und Technologiestandort

Schöneweide ist für Unternehmen an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Design ein idealer Ort. An dem Berliner Zukunftsort, unter dem neuen offiziellen Namen „Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Berlin Schöneweide“ entstehen aus Ideen innovative Produkte und Leistungen. Herzstück ist die größte Schule für angewandte Wissenschaften in Berlin – die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW). In ihren über 70 Studiengängen in den Bereichen Technik, Informatik, Wirtschaft, Recht, Kultur und Gestaltung setzt sie auf vernetzte Zusammenarbeit. Besonders ausgeprägte Kompetenzen zeigt die HTW in den Bereichen „Industrie von morgen“, „Digitalisierung“ und „Kreativwirtschaft“. In unmittelbarer Nachbarschaft ihres Campus stehen 550.000 m² Entwicklungsfläche für Neubau und in denkmalgeschützter Substanz zur Verfügung. Schon heute ist der Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Schöneweide ein ausgezeichneter Nährboden für zahlreiche Start-ups, vor allem aus dem Hardwarebereich. Sie bereiten zusammen mit der HTW und unterstützt von Bezirk und Senat, den Weg, um Schöneweide zu einem Referenzort für digitale Fertigungstechniken, Urbane Produktion sowie Kreativwirtschaft (u.a. Mode- und Industriedesign) zu machen.

Diese Entwicklungen am Zukunftsort Berlin Schöneweide, einem Ort mit einer bedeutenden Industriekultur, werden mit Interesse von außen wahrgenommen. Das Regionalmanagement Berlin Südost wird als kompetenter Ansprechpartner und Standortentwickler wiederholt angesprochen von Hochschulen, Unternehmen und Entwicklern aus dem In- und Ausland. Gefragt sind insbesondere aktuelle Entwicklungen am Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, das Thema wirtschaftlicher  Strukturwandel, dem Schöneweide unterlag, die Rolle von Technologiezentren im Transformationsprozess, als auch die Bedeutung und Funktion der Ansiedlung der HTW Berlin am Standort. Ebenfalls wird gern an der Erfahrung des Regionalmanagements zur Konzeption und Umsetzung von Technologiezentren partizipiert.

Neben dem vielseitigen Interesse am Technologiestandort Schöneweide, ist auch die Historie des Industriestandorts als Wiege der „Elektropolis“ und seine denkmalgeschützte Industriearchitektur mit den zum Teil sanierten Fabrikhallen und gelben Klinkern bei Besuchern sehr beliebt. Dass diese Orte auch als Filmkulisse ihren Charme haben, wurde in diesem Jahr in den Folgen der Krimiserie „Babylon Berlin“ sichtbar, der „teuersten und schönsten Serie der deutschen Fernsehgeschichte“ (Süddeutsche Zeitung). Vor allem der Peter-Behrens-Bau, ehemaliges Werk für Fernsehelektronik, dient in mehreren Szenen als Kulisse. Der imposante Lichthof ist dabei besonders gut zu erkennen. Doch auch Anfragen für Filmprojekte kleinerer Art erreichen uns immer wieder mal.